Erdbeben
Die Ursache für Erdbeben sind Spannungen an den plattengrenzen Da die Platten nicht kontinuierlich verlaufen klemmen sie sich meistens aneinander fest und nach einer gewissen Zeit lösen sie sich wieder und verschieben sich nach der Freisetzung großer Energie dadurch entstehen die sogenannten Erdbeben Es gibt aber noch Seebeben sie können Tsunamis auslösen durch die Riesen Wellen an den Küsten Tsunamis sind auf dem Wasser kaum zu bemerken aber wenn sie an Land treffen sind sie in vorm von riesigen Wellen und sie zerstören alles Erdbeben können aber auch durch Vulkanismus entstehen vulkanische Beben treten oft in Folge vulkanischer Tätigkeiten auf kommt es beim Aufstieg von Magma zu Spannungen im umgebenden Festland können sich diese Spannungen sehr schnell lösen das führt zu Beben an der Oberfläche es können aber auch Hohlräume unter der Erde zu Beben führen zum Beispiel wenn sie einstürzen sie haben aber nur eine begrenzte Wirkung.
Historische Erdbeben
Im Laufe der Geschichte gibt es weltweit viele Erdbeben ereignet. Erdbeben wurden bereits 1177 v. Chr. in China registriert. Sie werden oft von Wissenschaftlern studiert, und auf einer Skala 1 bis 10 Größenordnungen gemessen. Das stärkste registrierte Erdbeben war von Valdivia in Chile im Jahr 1960. Viele Wissenschaftler haben es auf eine Größenordnung von 9,4 eingestuft. Sie dauerte zehn Minuten und führte auch zu einem massiven Tsunami und zum Ausbruch des Vulkans Cordón Caulle. Wie die meisten großen Erdbeben, diese Katastrophe hatte Tausende von Toten und finanzielle Verluste zur Folge. Erdbeben wurden am häufigsten am Rand tektonischer Platten aufgezeichnet. Deswegen wurden Erdbeben an Orten wie Japan, Chile und den USA aufgezeichnet, aber nicht so oft im nördlichen Afrika und Europa.
Messung und Erforschung von Erdbeben
Bei einem Erdbeben werden Wellen im Boden erzeugt, die als seismische Wellen bezeichnet werden. Diese Wellen wandern im Falle eines Erdbebens mit 2km/s bis zu 8km/s durch das Erdinnere. Ihre Geschwindigkeit hängt vom Wellentyp ab, sowie der Dichte und der Elastizität des Materials durch das sie geleitet werden. Die Wissenschaft ist leider noch nicht in der Lage ein Erdbeben vorzeitig genau vorherzusehen. Es sind zwar einige Indizien bekannt, die auf eine erhöhte Erdbeben-Wahrscheinlichkeit hindeuten, aber eine sichere Vorhersage ist damit noch nicht möglich. Diese „Vorläuferphänomene“ sind zum Beispiel: Veränderungen geophysikalisch messbaren Größen, wie der Seismographischen Geschwindigkeit, der Neigung des Erdbodens und der elektromagnetischen Eigenschaften des Gesteins. Auch plötzliche Veränderungen im Verhalten von Tieren können Anzeichen für ein bevorstehendes Beben sein. Ebenso gibt es statistische Beobachtungen, wie das Konzept der Seismischen Ruhe, die auf ein Erdbeben hindeuten können. Wenn es zu einem Erdbeben kommt, werden die seismographischen Wellen in einer seismographischen Station aufgezeichnet. Diese Wellen werden dann nach Frequenz und Amplitude mit Hilfe eines Seismograf in ein Seismogramm ein getragen. Durch die Auswertung der Stärke und Laufzeit der seismischen Wellen kann dann die Position des Erdbebens bestimmt werden. Die Stärke eines Erdbebens wird anhand von Tabellen festgestellt. Diese Tabellen wurden zwischen dem 18. bis 19. Jahrhundert in der Seismologie entwickelt und werden noch heute verwendet. Die Quelle der seismischen Wellen kann im Laufe eines Erdbebens wechseln. In so einem Fall wird der zuerst gemessene Punkt als das Hypozentrum bezeichnet. Der auf der Oberfläche liegende Punkt, der genau über dem Start des Erdbebens liegt, wird Epizentrum genannt. Der Zeitpunkt des Bebens wird als Herdzeit und der Bruch als Herdfläche bezeichnet. Der Bruch, der durch das Erdbeben entstanden ist, ist meistens nur im Erdinneren und nicht an der Oberfläche sichtbar, aber kann gemessen werden. Es gibt drei verschiedene Arten von Erdbebenereignissen. Sogenannte Herdtypen. Eine Art ist das Beben in Spreizungszonen, wo sich zwei tektonisch Platten voneinander wegbewegen und eine Zugspannung auf das Gestein wirkt. Es kommt zu einer sogenannten Abschiebung. Ein weiterer Typ beschreibt das Gegenteil: wenn sich zwei Platten aufeinander zubewegen und sich auf- oder unterschieben. Es passiert auch manchmal, dass sich die untertauchende Platte verhakt und es zu einem extrem starken Beben kommt. Der dritte Herdtyp ist die Plattenverschiebung, wo sich zwei Platten aneinander vorbeischieben. In der Realität kommt es aber meisten zu einer Mischung vom zweiten und dritten Herdtyp. Also eine auf-oder Unterschiebung und seitwärts gerichtete Plattenverschiebung. Dieser Herdtyp wird schräg aufwärts oder schräg abwärts Verschiebung genannt.
Folgen eines Erdbebens
Erdbeben werden nicht ohne Grund Naturkatastrophen genannt, sie verursachen Erdrutsche, Lawinen und manchmal sogar Tsunamis. Nach einem Erdbeben kann es vorkommen, dass sich eine Region im Ausnahmezustand befindet, zum einen sind fast immer die Unterkünfte und die Wasserversorgung zerstört. Zum anderen sind Krankenhäuser betroffen, was die Versorgung der Verletzten und davon gibt es viele, komplizierter macht. Dadurch ist es schwer, wenn man in einer von einem Erdbeben stark betroffenen Region lebt, wieder in das gewohnte Leben zurückzufinden. Glücklicherweise gibt es einige Hilfsorganisationen die bei solchen Katastrophen Unterstützung geben, dass sind wie zum Beispiel: Ärzte ohne Grenzen e.V..